ALEXANDER | Krav Maga Tactics – München – Krav Maga Global

ALEXANDER

Krav Maga Erfahrung:

Krav Maga hat mich interessiert, seitdem ich darüber gelesen hatte. 2009 habe ich dann mit dem Team von Krav Maga Tactics den idealen Club für mein aktives Training gefunden. 2013 habe ich dann erfolgreich den General Instructor Course (GIC) bestanden.

Alexander Müller Krav Maga Tactics

Warum Krav Maga:

Krav Maga verspricht ein ein realistisches Selbstverteidigungstraining, dass aufzeigt was in der Realität funktioniert und was nicht! Darüber hinaus hat mich das System Krav Maga an sich überzeugt, einfache, schnelle Lösungen, die zum Großteil bereits in unseren natürlichen Reaktionen des Körpers vorhanden sind.
Und zu guter Letzt, weil es mir ungeheuren Spaß macht 🙂

Wöchentlicher Trainingsplan:

Ich trainiere derzeit zweimal wöchentlich Krav Maga. Mein Krav Maga Training ergänze ich durch Crossfit- und Lauftraining mehrmals wöchentlich. Das Crossfit-Training unterstützt meine Kraftausdauer beispielsweise am Schlagkissen oder in den Stressdrills. Lauftraining ganz klar hilfreich für allgemeine Kondition. Ich empfehle vor allem mehrmals vor Leveltestings laufen zu gehen. Baut auch mal den ein oder anderen schnelleren Lauftag ein, d.h. dass man so schnell läuft, dass man den Sprechfluss verliert. Damit bereitet ihr euch und euren Körper sehr gut auf die langen, körperlich anstrengenden Aufgaben während des Testings vor.

Die effektivste Krav Maga Technik:

Der „Regular kick to groin“ ist für mich einer der effektivsten Techniken im Krav Maga. Dieser Tritt gehört unter anderem zu den Basics im Krav Maga und wird schon sehr früh gelehrt. Sehr gut getreten kann der Kick verheerende Folgen haben, wie zum Beispiel Ohnmacht, Schwindel und Erbrechen. Aber auch wenn man den Kick nicht so satt anbringt wirkt er, jeder der regelmäßig Krav Maga trainiert oder gelegentlich beim Fußmal mal den Ball in die untere Körpermitte bekommt weiß, wie schmerzhaft und mann- bzw. fraustoppend so ein Treffer sein kann. Außerdem nutzt er eine Schwachstelle des Körpers, die sehr ungeschützt ist, da die Trefferzone keine Muskeln umgeben. Deshalb ist der Kick sehr gut geeignet jedweden Gegner oder Gegnerin zu überzeugen von euch abzulassen.

Tipp für Krav Maga Trainierende:

Ganz einfach, das Zauberwort heißt BASICS!!! Soll heißen Schlag- und Trittgrundschule. Ich kann verstehen, dass viele Trainierende lieber Befreiungstechniken üben. Es gibt uns schließlich ein gutes Gefühl wieder aus einem Würgegriff oder einer Umklammerung entkommen zu sein. Aber in der Realität stoppt nicht die Befreiung Gegner sondern meine Schläge. Deren Wirkungen brechen die Motivation des Angreifers mich zu attackieren. Ich kann mich 100-mal aus einem Griff befreien, wenn mein Konterangriff den Angreifer nicht stoppt, gebe ich ihm erneut die Möglichkeit mich zu attackieren. Also feilt an euren Schlag- und Tritttechniken. Auch wenn euer Trainingspartner eine Abwehrtechnik üben soll, übt nicht nur er, sondern auch ihr eure Angriffe, Schläge und Tritte.
In diesem Sinne: Haut rein 😉

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