THOMAS | Krav Maga Tactics – München – Krav Maga Global

THOMAS

Krav Maga Erfahrung:

Beginnend mit Taekwondo fand ich familiär zunächst den Weg zum Kick-, Thaiboxen und Muay Thai. Im Jahr 2008 lernte ich Jan und seine Leidenschaft für Krav Maga in einem internationalen Personenschutzeinsatz kennen. Seiner Einladung zu einem Training folgte ich begeistert und nach meinem Basic Workshop im Jahr 2009 fing mein Weg im modernen Selbstverteidigungssystem der Krav Maga Global an.
Nach einigen Jahren des Trainings wollte ich noch mehr und intensiver ins Krav Maga eintauchen und absolvierte 2014 erfolgreich meine erste und nicht letzte Instructor-Ausbildung im Global Instructor Course der KMG.

Warum Krav Maga:

Nach vielen Jahren des intensiven Trainings in den verschiedenen Kampfsportarten habe ich das für mich effektivste und funktionalste Selbstverteidigungssystem im All-in-one-Prinzip, basierend auf natürlichen Bewegungsabläufen und Reflexen, gefunden. Die KMG Familie hat mir viel gegeben und ich freue mich darauf neue Wege zu finden und sie zu beschreiten – als Sportler, Schüler, Instructor und auch als Mensch mit all seinen Schwächen und Stärken.

Wöchentlicher Trainingsplan:

Ich versuche selbst neben der beruflichen Tätigkeit zwei bis drei mal wöchentlich zu trainieren. Nichts ist für mich schlimmer, als seinen erarbeiteten Stand in Abläufen, Bewegung und Ausführung zu vernachlässigen oder abzubauen. Daher finde ich Zeit auch da, wo es mal kaum Zeit zum Abzwicken gibt. Kurze und intensive Trainingseinheiten sind immer mehr als stupides „dahintrainieren“.

Die effektivste Krav Maga Technik:

Für mich ist es der „Frontkick“ – egal ob als „regular kick to groin“ oder als hoher Stampf- oder Stoppkick getreten. Richtig eingesetzt ist es eine geniale Reichweiten-Waffe, die eine nützliche Distanz zwischen Verteidiger und Angreifer schafft, um sich Zeit zum neu ausrichten oder zur Flucht verschafft. Aber das KMG-Selbstverteidigungssystem basiert nicht auf einzelnen Schlägen oder Tritten, sondern auf eine Abfolge von Bewegungsabläufen, welche selbst unter Stress und Adrenalin abrufbar sind.

Tipp für Krav Maga Trainierende:

Es ist nicht nur ein Sprichwort: Ein Bein vor das andere setzen! Also – eine Technik auf die nächste Technik, erleben, erproben, erarbeiten und erlernen! Nichts ist wichtiger als Bewegungsabläufe zu verinnerlichen, um sie bei Bedarf (Gefahr) abrufen zu können und zu reagieren.

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